Magnesiumlegierung und Zustand spezifizieren
Anfragen für Magnesium-CNC-Bearbeitung sollten die genaue Legierung, den Zustand und die Materialspezifikation angeben. Eine allgemeine Magnesium-Bezeichnung reicht nicht aus, um einen Prozessweg oder die Teileignung zu bestätigen. Genehmigte Ersatzwerkstoffe und die für den Auftrag erforderlichen Materialdokumente angeben.
Geometrie und Prozesskontrollen prüfen
Ein kontrolliertes Modell und eine Zeichnung, Menge, kritische Merkmale und Prüfkriterien bereitstellen. Den Lieferanten bitten, den Bearbeitungsweg und die anwendbaren Materialhandhabungskontrollen für den spezifischen Vorgang zu prüfen. Vermeiden, aus dem Stichwort eine bestimmte Anzahl von Achsen, Materialleistung oder Endverwendungseignung anzunehmen.
- Legierung, Zustand und Quelldokumentation benennen.
- Zeichnungsrevision und Menge angeben.
- Bezugselemente, Schnittstellen und kritische Maße kennzeichnen.
- Erforderliche Oberflächenbehandlung und Prüfberichte identifizieren.
- Sichere Handhabung und prozessexterne Verantwortlichkeiten bestätigen.
Materialauswahl von Leistungsversprechen trennen
Gewicht, Festigkeit und Einsatzleistung hängen von Konstruktion, Materialzustand und Anwendung ab. Die Konstruktionsverantwortung sollte Anforderungen definieren und das Material freigeben. Der Zerspanungsdienstleister bestätigt die Machbarkeit und die für die angebotene Arbeit verfügbaren Nachweise.
Für die Beschaffung weiterer Luft- und Raumfahrtmaterialien siehe Aluminium 7075 Luft- und Raumfahrtbearbeitung. Für umfassendere Materialentscheidungen siehe Bearbeitung von Superlegierungen.
Abnahme vor der Produktion vereinbaren
Prüfverfahren, Materialaufzeichnungen sowie etwaige Handhabungs- oder Verpackungsanforderungen in der Bestellung festlegen. Diese mit der freigegebenen Zeichnung im Einklang halten.
