Definieren, was eine Oberfläche akzeptabel macht
Die Bearbeitung von High-End-Verbraucherteilen betrifft häufig Teile, bei denen sichtbare Oberfläche und Passung für das Produktdesign entscheidend sind. Der Begriff High-End legt keine bestimmte Oberflächenqualität und keine Luxusgüter-Fähigkeit fest. Angeben, welche Flächen sichtbar sind, wie sie erscheinen sollen und welche Oberfläche oder Beschichtung erforderlich ist.
Optische Kriterien von Maßen trennen
Eine kontrollierte Zeichnung und ein Modell mit Werkstoff, Revision, Menge und kritischen Maßen bereitstellen. Kennzeichnen, welche Merkmale die Montage beeinflussen und welche das Erscheinungsbild betreffen. Vereinbaren, wie optische Defekte, Farbabweichungen, Kantenzustände und Oberfläche vor der Produktion bewertet werden.
- Sichtbare und nicht sichtbare Oberflächen kennzeichnen.
- Werkstoff, Oberfläche und gegebenenfalls Beschichtung spezifizieren.
- Kritische Passmaße und Bezugselemente definieren.
- Musterfreigabe- und Prüfkriterien festlegen.
- Verpackungs- und Handhabungsanforderungen bestätigen.
Machbarkeit mit dem tatsächlichen Bauteil prüfen
Den Lieferanten bitten, die vorgeschlagenen Bearbeitungs- und Veredelungsschritte für das Design zu bestätigen. Ohne Nachweis weder extreme Genauigkeit, eine Premium-Oberfläche noch eine bestimmte Anwendung für eine Verbrauchermarke annehmen.
Zu Mess- und Passanforderungen siehe Bearbeitung von Präzisionskonsumgütern. Zur allgemeinen Bestellung siehe CNC-Bearbeitung für Konsumgüter.
Ein repräsentatives Muster freigeben
Das Muster anhand vereinbarter optischer und dimensionaler Kriterien prüfen. Genehmigte Änderungen an Material, Oberfläche oder Geometrie vor der Serienfertigung dokumentieren.
